Nürnberg: Helmine Buchsbaum
Nürnberg: Andreas Krieglstein
Nürnberg: Werner Henning
OB für Nürnberg: Marcus König
Nürnberg:
Helmine Buchsbaum
„Meine drei Schlagwörter sind: teamfähig, lösungsorientiert und bodenständig.“ Helmine Buchsbaum ist seit 2002 Stadträtin in Nürnberg und hat viel Erfahrung in der Kommunalpolitik. Für die in Fibisch geborene und in Überland im Banat aufgewachsene pensionierte Grundschullehrerin liegen die Schwerpunkte ihres Engagements in den Bereichen Bildung und Integration, denn das ist für sie der Garant für Wohlstand. Die Mutter zweier erwachsener Söhne hat das als Aussiedlerin selbst erlebt und möchte ihre Erfahrungen weitergeben: Traditionen pflegen, Neues kennenlernen und sich in Vereinen engagieren sind für sie die besten Mittel der Integration. Für diese Ziele möchte sie sich auch weiterhin als Stadträtin der CSU einsetzen, auf der Liste 1 hat sie Platz 3.
„Ich bin eine Banater Schwäbin in Nürnberg“, ist das Credo von Helmine Buchsbaum. Schon früh engagierte sie sich in der Landsmannschaft der Banater Schwaben, gründete in Nürnberg 1993 eine Kindertrachtengruppe. Sie ist Vorstandsmitglied im Kreisverband Nürnberg, den sie von 1999-2012 leitete, war lange Zeit auch im Vorstand des Landesverbandes Bayern. Darüber hinaus arbeitet sie aber auch beim Hilfswerk der Banater Schwaben und beim Haus der Heimat in Nürnberg im Vorstand mit und pflegt enge Kontakte mit dem Bund der Vertriebenen und besonders mit dem Verband der Siebenbürger Sachsen, denn ihre Ausbildung zur Lehrerin erfolgte im „Päda“ in Hermannstadt.
Im Stadtrat ist sie vor allem für Bildungs- und Integrationsthemen zuständig. Sie ist Mitglied in der Frauenunion in der CSU, im Arbeitskreis für Schule und Sport, im Bildungsausschuss des Bayerischen Städtetags und auch Vorsitzende der Kinderkommission Nürnberg. Sie will sich auch weiterhin mit voller Kraft für Schule und Bildung, für Jugend, Kultur und ganz besonders für die Belange der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler einsetzen. Sie setzt dabei auf Vernetzung und den direkten Weg zur Stadtverwaltung, den man als Stadträtin hat. Es sei sehr wichtig, auf uns als Banater Schwaben aufmerksam zu machen und die Mitbürger für unsere eigene Geschichte und Kultur zu sensibilisieren, betont Helmine Buchsbaum. Dafür will sie sich als Stadträtin weiterhin stark machen.
Nürnberg:
Andreas Krieglstein
Bereits seit 2008 engagiert sich der 49-jährige Andreas Krieglstein im Stadtrat seiner Heimatstadt Nürnberg. Seit 2020 ist der studierte Bankbetriebswirt Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion. Sein Herz schlägt für Nürnberg und er möchte unter dem Motto: „Näher am Menschen“ auch weiterhin bei einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung mitwirken. Er ist u.a. im Verkehrsausschuss, im Finanzausschuss, im Personal- und Organisationsausschuss, im Ausschuss für Recht, Wirtschaft und Arbeit sowie im Kulturausschuss aktiv. Außerdem ist er Aufsichtsrat in der Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg und der N-ERGIE AG. In zahlreichen Ehrenämtern, u.a. als Landesvorsitzender der Katholischen Männergemeinschaft in Bayern, engagiert er sich zusätzlich.
Antrieb für sein politisches Engagement ist seine christliche Überzeugung. Als Vater zweier Söhne und Ehemann einer Konrektorin liegt ihm die Familien- und Bildungspolitik besonders am Herzen. Der Ausbau von Kindertagesstätten und die bauliche Verbesserung der Schulen sind Schwerpunkte seiner politischen Arbeit.
Mit der Geschichte der Banater Schwaben ist Krieglstein vertraut, denn seine Frau Ulrike (geb. Waitz) kommt aus Freidorf und war jahrelang in der Banater Trachtengruppe Nürnberg aktiv. Ihre Eltern stammen aus Nitzkydorf. Andreas Krieglstein ist Mitglied der Landsmannschaft der Banater Schwaben und nimmt die Eindrücke seiner Reisen ins Banat und die Erfahrungen vom Miteinander der Nationalitäten dort als besonderen Auftrag in den Nürnberger Stadtrat.
In Nürnberg möchte er sich für die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der Altstadt ebenso einsetzen, wie für die „Mobilität der Zukunft“ durch den Ausbau des ÖPNV und von Fußgänger- und Radwegen. Wichtige Anliegen sind ihm auch bezahlbarer Wohnraum, bessere Bedingungen für Arbeitnehmer und Familien sowie die Förderung der Infrastruktur für mittelständische Unternehmen. Andreas Krieglstein kandidiert auf der Liste 1 (CSU) auf Platz 2.
Nürnberg:
Werner Henning
„Zuhören, anpacken, umsetzen.“ Ist das Motto von Werner Henning. Seit 2014 sitzt er im Nürnberger Stadtrat in zentralen Ausschüssen, als integrationspolitischer Sprecher und als Stadtteilbetreuer direkt vor Ort. Der gebürtige Siebenbürger Sachse ist verwurzelt in Vereinen und Verbänden, stark vernetzt und engagiert in der Stadt. Er ist Mitglied in der Landsmannschaft der Banater Schwaben und im Verband der Siebenbürger Sachsen und setzt sich als BdV-Vorsitzender für alle Aussiedler- und Vertriebenenverbände in ganz Nürnberg ein. Sein Anliegen ist eine Stadt, die den Zusammenhalt sichert, Leistung anerkennt und deren Zukunft man mutig und verantwortungsvoll gemeinsam formt. Klare Priorität haben für ihn Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum.
Ein wichtiges Anliegen ist Werner Henning, der 1954 in Nadesch geboren wurde, der Blick nach und die Vernetzung mit Europa. Seit vielen Jahren setzt sich Werner Henning für den Ausbau der Beziehungen nach Siebenbürgen ein. Er ist der Motor der Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Kronstadt, die nach jahrelangen Bemühungen im Jahr 2024 offiziell unterzeichnet wurde. Auch war er aktiv am Zustandekommen der Direktflugverbindungen Nürnberg-Kronstadt und Nürnberg-Temeswar beteiligt, die es seit Oktober 2025 gibt. Als überzeugter Europäer will er im Stadtrat weiterhin Brückenbauer sein.
Er kandidiert auf der Liste 1 (CSU) auf Platz 23. Sein Slogan: „Für Nürnberg – Tradition bewahren, Sicherheit stärken und Zukunft gestalten.“
Oberbürgermeisterkandidat in Nürnberg:
Marcus König
Marcus König, CSU, ist seit 2020 Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg. Der gebürtige Nürnberger (Jahrgang 1980) machte nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann Karriere bei der Commerzbank und stieg bis zum Filialdirektor auf. Parallel engagierte er sich früh politisch: in der Schüler-Union, später als Kreis- und Stadtvorsitzender der Jungen Union. 2008 zog er erstmals in den Nürnberger Stadtrat ein, 2017 übernahm er den Vorsitz der CSU-Stadtratsfraktion.
Marcus König verweist auf seiner Homepage unter dem Stichwort „Engagement“ auch auf seine Mitgliedschaft in der Landsmannschaft der Banater Schwaben. Zwar hat er selbst keinen familiären Bezug zum Banat, seine Großeltern gehörten als Sudetendeutsche aber ebenfalls zur Gruppe der Heimatvertriebenen. Den Banater Schwaben ist er durch seine Arbeit in der Partei und der Kommunalpolitik seit vielen Jahren eng verbunden. Er nimmt regelmäßig an den wichtigen Veranstaltungen des Kreisverbandes, des Hauses der Heimat sowie der Karnevalsgesellschaft „Noris Banatoris“ teil. Im Nürnberger Stadtrat arbeitet Marcus König eng mit Mitgliedern unserer Landsmannschaft zusammen, deshalb sieht er die Mitgliedschaft in der Landsmannschaft als Zeichen dieser gewachsenen Nähe.
In seiner Amtszeit als Oberbürgermeister setzt Marcus König die Schwerpunkte auf eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur, intelligente Verkehrskonzepte, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, mehr Grünflächen und Klimaanpassung, Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche sowie auf Sicherheit, Sauberkeit und eine bürgernahe Verwaltung.
Marcus König ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Als Oberbürgermeister ist er ein verlässlicher Ansprechpartner und Fürsprecher der Heimatvertriebenen und der Landsmannschaften, dafür steht er auch in Zukunft. Für die Banater Schwaben bedeutet seine Nähe und Offenheit: Der direkte Draht ins Nürnberger Rathaus ist gewährleistet.











