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Mitglieder unseres Verbands kandidieren bei den Kommunalwahlen in Bayern am 8. März (1)

OB Kandidat in Landshut: Dr. Thomas Haslinger

Fürth: Christian Brunner

Würzburg: Franziska Müller

OB Kandidat in Landshut: Dr. Thomas Haslinger
Fürth: Christian Brunner
Würzburg: Franziska Müller

 

Oberbürgermeisterkandidat in Landshut:
Dr. Thomas Haslinger

Dr. Thomas Haslinger bewirbt sich für die CSU um das Amt des Oberbürgermeisters in Landshut. Er ist in seiner Heimatstadt seit 2014 im Stadtrat und seit 2020 Zweiter Bürgermeister. Außerdem ist er im Verwaltungsrat der Landshuter Regio-Kliniken.
Beruflich arbeitet Thomas Haslinger seit 10 Jahren im Bereich Marketing und Kommunikation in einem großen Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne im Alter von 7 und 5 Jahren.
Sein Engagement gilt seiner Heimatstadt Landshut. Er hat ein offenes Ohr für die Menschen und ihre Bedürfnisse in dieser so besonderen Stadt, die auch vielen Vertriebenen und Aussiedlern Heimat geboten hat. Dazu gehören auch seine Eltern, die aus Morawetz im Banat stammen. Haslinger ist seit vielen Jahren Mitglied der Landsmannschaft der Banater Schwaben und nimmt regelmäßig an den Veranstaltungen des Kreisverbandes teil. Er interessiert sich für die Geschichte und Kultur seiner Vorfahren und hat auch mit seiner Familie das Banat besucht. Er möchte auch weiterhin dafür sorgen, dass die Anliegen seiner Landsleute gehört werden, denn Landshut ist für ihn eine Stadt, die Traditionen bewahrt und gleichzeitig offen für neue Ideen ist.

Fürth:
Christian Brunner

Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen geht der 30-jährige Christian Brunner das zweite Mal für die Fürther CSU ins Rennen. Er ist in Fürth geboren und hat durch die mütterliche Seite seiner Familie aus Lenauheim seit jeher einen engen Kontakt zur Banater Kultur, der Gesellschaft und dem Brauchtum vermittelt bekommen. Neben seinen fränkischen Wurzeln ist er auch stolz auf diesen Teil seiner kulturellen Herkunft. Schon als kleiner Junge half er mit beim Bratwurst- und Krautwickel-Machen und hörte sich gerne die Geschichten aus der alten Heimat seiner Großeltern und Verwandten an, die er auch besuchte. Zuletzt verbrachte die gesamte Familie gemeinsam im Zuge der Heimattage der Banater Deutschen 2023 unvergessliche Tage in Lenauheim und Temeswar. Bei den Heimattreffen der HOG Lenauheim tanzte Christian Brunner bereits als Mitglied der DBJT ein paar Mal bei der Kirchweih in Banater Tracht mit. 
Nach dem Masterstudium Kulturgeographie mit dem Schwerpunkt Stadtforschung und Regionalentwicklung in Erlangen ist Christian Brunner nun bei der Deutschen Bahn beschäftigt. Häufig trifft man ihn auch als Bierzeltkellner bei Festen in der Region an. Seit 2016 engagiert er sich politisch in der CSU-Fürth und der Jungen Union Fürth. Seine politischen Schwerpunkte liegen vor allem in der Verkehrs- und Umweltpolitik. Mit einer besseren Verknüpfung und Taktung will er den öffentlichen Nahverkehr in Fürth besser gestalten und sich auch für die Aufwertung der städtischen Park- und Grünflächen einsetzen. Wichtig ist ihm eine sinnvolle Stadt- und Regionalplanung, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger. Für bessere Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in der Fürther Altstadt will er sich durch sinnvolle Regelungen im Bereich der Gaststätten und Bars einsetzen. Auch will er einen besseren Dialog zwischen jüngeren und älteren Bürger mit generationsübergreifenden Veranstaltungen fördern, z.B. mit seinen jährlichen Schafkopfturnieren, das Menschen aus allen Altersgruppen und Schichten anspricht. Christian Brunner ist unter Listenplatz 7 auf der CSU-Liste bei der Stadtratswahl in Fürth zu finden.

Würzburg:
Franziska Müller

Franziska Müller wurde 1997 in Würzburg geboren, ihre Eltern sind Banater Schwaben aus Glogowatz und aus Warjasch. Durch deren Engagement in der Tanzgruppe und in der Verbandsarbeit wurde sie gemeinsam mit ihren Schwestern schon früh bei Veranstaltungen und anderen Aktivitäten aktiv. Das gelebte Brauchtum, der starke Zusammenhalt und die Gemeinschaft haben sie geprägt. Sie besucht gerne die Veranstaltungen des Kreisverbandes und berichtet darüber in der Banater Post. Vor zwei Jahren hat sie einen Band mit Kurzgeschichten veröffentlicht, in dem sie ihre Erfahrungen mit dem Leben im Banat verarbeitet und ihrer Verbundenheit mit der Herkunftslandschaft Ausdruck verliehen hat. 
Die Banater Schwaben sind für sie ein fester Bestandteil der Stadtgesellschaft. Sie setzt sich dafür ein, dass es auch weiterhin Raum für kulturelle Veranstaltungen und Begegnungen gibt, weil hier Gemeinschaft entsteht.
Beruflich ist Franziska Müller nach einem Studium der Germanistik, Soziologie und Politik als Jugendbildungsreferentin beim DGB Unterfranken tätig. Im Ehrenamt ist sie Oberministrantin, Vorsitzende des Gemeindeteams Würzburg-Rottenbauer, Vorsitzende der Jusos Würzburg, Mitglied im Landesvorstand der Jusos und der Bayern-SPD sowie im Bezirksjugendring Unterfranken.
Sie kandidiert für den Würzburger Stadtrat auf der SPD-Liste, Platz 3. Ihr Anliegen ist eine solidarische, gerechte und lebenswerte Stadt. Als Jugendreferentin gilt ihr Interesse vor allem den Perspektiven und Mitgestaltungsmöglichkeiten für junge Menschen. Neben einer vielfältigen Kultur- und Stadtgesellschaft wünscht sie sich für Würzburg auch mehr bezahlbaren Wohnraum, einen flächendeckend ausgebauten öffentlichen Nahverkehr und konsumfreie Räume, damit alle Menschen hier teilhaben, sich einbringen und gut leben können. 

 

Würzburg:
Franziska Müller

Franziska Müller wurde 1997 in Würzburg geboren, ihre Eltern sind Banater Schwaben aus Glogowatz und aus Warjasch. Durch deren Engagement in der Tanzgruppe und in der Verbandsarbeit wurde sie gemeinsam mit ihren Schwestern schon früh bei Veranstaltungen und anderen Aktivitäten aktiv. Das gelebte Brauchtum, der starke Zusammenhalt und die Gemeinschaft haben sie geprägt. Sie besucht gerne die Veranstaltungen des Kreisverbandes und berichtet darüber in der Banater Post. Vor zwei Jahren hat sie einen Band mit Kurzgeschichten veröffentlicht, in dem sie ihre Erfahrungen mit dem Leben im Banat verarbeitet und ihrer Verbundenheit mit der Herkunftslandschaft Ausdruck verliehen hat. 
Die Banater Schwaben sind für sie ein fester Bestandteil der Stadtgesellschaft. Sie setzt sich dafür ein, dass es auch weiterhin Raum für kulturelle Veranstaltungen und Begegnungen gibt, weil hier Gemeinschaft entsteht.
Beruflich ist Franziska Müller nach einem Studium der Germanistik, Soziologie und Politik als Jugendbildungsreferentin beim DGB Unterfranken tätig. Im Ehrenamt ist sie Oberministrantin, Vorsitzende des Gemeindeteams Würzburg-Rottenbauer, Vorsitzende der Jusos Würzburg, Mitglied im Landesvorstand der Jusos und der Bayern-SPD sowie im Bezirksjugendring Unterfranken.
Sie kandidiert für den Würzburger Stadtrat auf der SPD-Liste, Platz 3. Ihr Anliegen ist eine solidarische, gerechte und lebenswerte Stadt. Als Jugendreferentin gilt ihr Interesse vor allem den Perspektiven und Mitgestaltungsmöglichkeiten für junge Menschen. Neben einer vielfältigen Kultur- und Stadtgesellschaft wünscht sie sich für Würzburg auch mehr bezahlbaren Wohnraum, einen flächendeckend ausgebauten öffentlichen Nahverkehr und konsumfreie Räume, damit alle Menschen hier teilhaben, sich einbringen und gut leben können.