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Nikolaus Berwanger: Er lebte seine Zeit – Zwischen Politik und Gemeinschaft

Nikolaus Berwanger – Ausweisbild 1980. Foto: Archiv Luzian Geier

Ortstermin der NBZ in Neupetsch. v.l.: Ludwig Schwarz, Hans Neumann (Kulturleiter in Neupetsch, Kulturredakteur Willi Junesch, Nikolaus Berwanger. Fotos: Archiv Luzian Geier

Berwanger-Symposion des IKGS 2006 in München, v.l.: Eduard Schneider, Stefan Sienerth, Anton Schwob, Richard Wagner, Luzian Geier.

Nikolaus Berwangers Grabstein in Ludwigsburg. Foto: privat

Matrix Sonderausgabe zum 80. Geburtstag 2015 (Pop-Verlag)

Letzter Gedichtband in schwäbischer Mundart, Stuttgart 1987

Zum 90. Geburtstag von Nikolaus Berwanger (5. Juli 1935 - 1. April 1989), der sich u.a. als langjähriger Chefredakteur der Neuen Banater Zeitung, als Minderheitenpolitiker, als Literat und Förderer von (deutscher) Literatur und Kultur im Banat einen Namen gemacht hat, oft aber auch als „Parteifunktionär“ kritisiert wurde, untersucht Luzian Geier vor allem dessen Rolle im Zusammenhang mit dem Temescher Rat der deutschen Werktätigen, dessen Vorsitzender er war.

In erster Linie war Nikolaus Berwanger „Zeitungsmacher“ – ein begeisterter, leidenschaftlicher, ideenreicher,  engagierter und streitbarer Journalist. Und das von seinem publizistischen Debüt 1952 in Bukarest bis zu seiner Ausreise 1984 in die Bundesrepublik Deutschland. Das möchte ich, als einer der zwei Jahrzehnte lang in der Redaktion der „Neuen Banater Zeitung“ tätig war und Berwanger als Chefredakteur erlebt hat, hier begründend voranstellen. Das Einmalige und Facettenreiche an der Banater deutschen Nachkriegs-Persönlichkeit Berwanger war, dass er seinen Beruf bestens verzahnt hatte mit seiner kulturellen, politischen und literarischen Tätigkeit im Interesse seiner Banater Gemeinschaft und darüber hinaus. Das sei deshalb hervorgehoben, weil immer wieder behauptet wird, dass der Minderheiten- und Regionalpolitiker in erster Linie Parteifunktionär war. Im anderen Extrem wird er als „Volkstumspolitiker“ (Wikipedia, in Verbindung mit dem Schriftsteller Ludwig Schwarz) abgetan. Ergänzend sei dazu noch festgehalten, dass keine andere Banater deutsche Persönlichkeit des öffentlich-politischen Lebens seiner Zeit in Rumänien sich so deutlich und immer als Angehöriger und Interessenvertreter seiner Landsleute bekannte – aber nicht nur. Er gehörte stets zu „seiner“ schwäbischen und der gesamten Banater Gemeinschaft. Das im Gegensatz zu anderen Banater deutschen Parteimitgliedern in Ämtern und mit Funktionen, die sich kaum um die besonderen Belange ihrer Landsleute kümmerten, die solche Betätigungen eher ihrer Karriere hinderlich sahen.

Die jüngste sachliche Würdigung erfuhr der Publizist, Autor, Literatur- und Kulturförderer sowie Herausgeber Berwanger durch die Aufnahme in den ersten Band (Literatur) der Reihe „Enciclopedia Banatului“, erschienen 2016 in Temeswar (Verlag David Press, S. 82-84, mit Foto). Wie in Lexika üblich, ist der Beitrag nicht wertend, umfasst eine geraffte Biographie, ein umfangreiches Werkverzeichnis und wichtige Quellen bzw. Literatur zu Leben und Wirken Berwangers. Verfasserin des Beitrags ist die Temeswarer Germanistin Univ. Prof. Roxana Nubert. Als wichtige Vorarbeit kam ihr die ein Jahr davor im Pop-Verlag (Ludwigsburg) erschienene Berwanger-Sonderausgabe der Literatur- und Kulturzeitschrift „Matrix“ zugute.

Die meisten früheren und auch neueren Veröffentlichungen über das vielseitige und wirkungsreiche Schaffen des Banaters beschäftigten sich mit der publizistischen und literarischen Seite. Als größere Arbeit in dieser Richtung sei auf die Magisterarbeit einer jüngeren Forscherin (Jahrgang 1982, geboren in Linz) hingewiesen, die im Mai 2008 an der Universität Wien vorgelegt und verteidigt wurde unter dem Titel „Nikolaus Berwanger – Leben und Schaffen eines Rumäniendeutschen“. Verfasserin ist Cornelia Harlacher, Betreuer war Univ. Prof. Dr. Michael Rohrwasser. Die Diplomarbeit steht im Internet und kann frei gelesen werden. Auch diese Autorin stellt Berwanger in „erster Linie“ als Parteifunktionär dar, was vor allem den aus Rumänien stammenden Gewährspersonen geschuldet ist, mit denen sie zu ihrem Thema Gespräche geführt hat.

Wichtig erachte ich aus dieser umfangreichen Dokumentation und Werk-Einschätzung den Schlusssatz in ihrem Fazit: Es hat sich somit bewahrheitet, dass Literatur, und mit Sicherheit nicht nur im Falle Nikolaus Berwanger, einen besonders interessanten, weil lebendigen Spiegel der Zeit darstellt. Nikolaus Berwanger hat diese Zeit, seine Zeit, gelebt, wie es in einem seiner Buchtitel heißt.

Der „Rat der Deutschen“

Außer den besonderen Verdiensten um die neue Gestaltung und inhaltliche Ausgestaltung der regionalen „Neuen Banater Zeitung“ in der Nachfolge der „Wahrheit“ nach seiner Einsetzung als Chefredakteur im Herbst 1969 – die politische Tauwetterperiode kam ihm zugute –, und seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen wird oft  vergessen zu erwähnen, dass wichtige banatschwäbische Gründungen, die den Initiator und „Antreiber“ Berwanger bis heute überlebt haben, auf den Kulturpolitiker zurückzuführen sind: die Stefan Jäger-Gedenkstätte in Hatzfeld, die Adam Müller-Guttenbrunn-Gedenkstube in Guttenbrunn, das Lenau- und Heimatmuseum in Lenauheim. Ebenso gehen die Gründung des Adam-Müller-Guttenbrunn-Literaturkreises – er wurde nie finanziell vom Staat gefördert und auch nicht verboten, wie stellenweise zu lesen ist – und des Schubert-Chors auf seine Initiative zurück und er suchte und fand stets Mitstreiter, die diese Initiativen verwirklichten. Mit seinem Netzwerk von Freunden in allen Kreisen setzte Berwanger vieles durch, was ihm auch Neider und Gegner verschaffte, die ihm zuletzt nationalistische Bestrebungen vorwarfen. Der Vortrag von Dr. Stefan Sienerth am 27. April 2012 in Temeswar zur Securitate-Akte Berwangers – Kopien aus den CNSAS-Akten liegen in München beim IKGS vor – ist leider unveröffentlicht geblieben.

Zeitlich eingeordnet ist ersichtlich, dass die außenredaktionellen kulturellen und schulpolitischen Leistungen in den Jahren nach der Ernennung des Chefredakteurs zum Vorsitzenden des Temescher Rates der deutschen Werktätigen erfolgten. Ein Gremium, zu dem es bis vor Kurzem keine veröffentlichten Untersuchungen gab. Gelegentliche Anmerkungen dazu, wie die verallgemeinernde, dass die Räte nur ein „Appendix“ waren zur Durchsetzung des „einsetzenden Personenkults“, können für den Rat des Kreises Temesch mit den hier angeführten und weiteren Erfolgen widerlegt werden. Das vor allem dank der Persönlichkeit Nikolaus Berwanger, der unter dem Schirm des Rates viele Möglichkeiten suchte, fand und regional durchsetzte.

Der Landesrat

Zur Rolle und den Funktionen des Landesrates der deutschen Werktätigen – ähnlich funktionierten die Räte der ungarischen und serbischen Minderheiten, die dann alle beschönigend als „mitwohnende Nationalitäten“ geführt wurden – verfügen wir seit 2014 über eine sachliche und gründlich recherchierte Dokumentation der Publizistin und Historikerin Hannelore Baier, erschienen im Studienband „Abbrüche und Aufbrüche“ (Honterus Verlag, Hermannstadt 2014, 150 Seiten), zweisprachiger Tagungsband, herausgegeben und mit einer Einleitung von Hannelore Baier. Darin stellt die Autorin auch das mit dem späteren deutschen Landesrat in Verbindung stehende frühere landesweite „Deutsche Antifaschistische Komitee“ vor (S. 121-147) und untersucht hauptsächlich das Versagen der beiden Organisationen, die den späteren Exodus der Deutschen aus Rumänien nicht verhindern konnten.

Nachfragen über veröffentlichte wissenschaftliche oder publizistische Untersuchungen zu regionalen Räten der deutschen Werktätigen Rumäniens – es gab landesweit neun und einen in Bukarest – blieben erfolglos, es gibt sie nicht. Vor geraumer Zeit erschien nun in der Reschitzaer Fachzeitschrift „Banatica“ (Nr. 34) eine umfangreiche und begrüßenswerte Studie über den im November 1968 gegründeten Temescher deutschen Rat – ähnliche wurden in den Banater Kreisen Arad und Karasch-Severin damals ins Leben gerufen – aufgrund der erhaltenen Akten im Temeswarer Staatsarchiv, aufwändig erarbeitet vom Temeswarer Historiker und Universitätsprofessor Vasile Rămneanțu (Jahrgang 1961). Der Beitrag befasst sich mit der Zeitspanne von der Gründung des Rates 1968 bis 1973, eine Fortsetzung bis zur Auflösung 1989 soll folgen. Die verdienstvolle Arbeit eines Rumänen zu einem bisher vernachlässigten Kapitel banatdeutscher Geschichte ist dankenswerterweise im Internet frei lesbar.

Dazu ist einführend anzumerken, dass auch in dieser Studie, wie bei denen über das Deutsche Antifaschistische Komitee in Rumänien, dem die Räte 15 Jahre nach der Auflösung durch die KP folgten, die frühere Banater „Deutsche Antifaschistische Organisation“ (DAO), gegründet 1944 in Temeswar, keine Erwähnung findet. Sowohl DAO als auch ADK hatten Einfluss auf deutsche Jugendliche unmittelbar nach dem Krieg, vor allem auf die aus Arbeiter- und sozialdemokratischen Kreisen – nach den schweren Folgen des Zweiten Weltkrieges für Rumänien, für die deutsche Gemeinschaft besonders, der pauschal Kollaboration vorgeworfen wurde. So erklärt sich, dass Berwanger – Großvater und Vater waren in Freidorf bekennende Sozialdemokraten – 1952 in Bukarest mit 15 das jüngste Mitglied im Antifaschistischen Komitee war. Diese „gesunde“ soziale und politische Herkunft ebneten dem gelernten Textilarbeiter den Weg für die journalistische und politische Laufbahn. 1957 wurde er Mitglied der Kommunistischen Partei, nach Selbstaussage hielt er sich von der politischen Überzeugung her jedoch immer als „Sozi“.

Prof. Rămneanțu geht in seiner Einführung über den Temescher Rat, der zwei Jahrzehnte lang bestand und nach dem Wegbleiben des ersten Vorsitzenden seine öffentliche Rolle einbüßte, auf die allgemeine Lage der „Banater Schwaben“ nach dem 23. August 1944 ein und präsentiert auch das Antifaschistische Landeskomitee. Dieses bestand aus von Bukarester Parteigremien ernannten, also nicht von der Gemeinschaft gewählten Mitgliedern. Es hatte den Charakter einer Interessenvertretung, die Leitungsmitglieder können somit nicht als Politiker der Minderheit im Sinne der Definition des Fachbegriffs bezeichnet werden. Dem ersten Landesrat gehörten die Banater Josef Bayerle, Filip Geltz, Prof. Peter Lamoth, Nikolaus Pilly und Karl Pfleger an, dazu der erste hauptamtliche Geschäftsführer des Büros, der in Bukarest tätige Temeswarer Adalbert Militz, später Sekretär des Landesrates.

Die Dokumentation folgt der Tätigkeit des Temescher Rates chronologisch und akribisch, die meisten Namen der Gründerzeit sind hier und heute vergessen. Infolge der Dokumententreue stehen in der Arbeit viele kleine Fehler, vor allem bei Namen, aber auch größere. So wird beispielsweise Berwanger im Anfangsteil als Chefredakteur der Zeitung „Neuer Weg“ (Bukarest) angeführt. Die Leser von heute werden die Teile der Aufgaben und Jahresvorhaben, die untersucht und vorgestellt werden, und der Partei gegenüber Pflichtübungen darstellten, weniger interessieren als das heikle und ungelöste Dauerproblem der Auswanderung, das sich durch beide Jahrzehnte zog. Es werden Zahlen veröffentlicht zu den Anträgen auf Ausreise in verschiedenen Jahren – bis 1970 waren es aus dem Landkreis16326, davon allein im Jahr 1970 etwa 1315 –, zu den steigenden Zahlen der Besucher, die aus dem Ausland nicht zurückkehrten, über Besucher („Touristen“) aus dem Westen, zu Ortschaften mit hohem schwäbischen Bevölkerungsanteil, in denen Anfang der 70er Jahre besonders viele Ausreiseanträge gestellt wurden, wie Billed, Jahrmarkt, Lenauheim, Liebling, Sackelhausen, Marienfeld, Neupetsch, Johannisfeld u. a.

Kluge Personalpolitik

Keine Auskünfte finden sich über die Personalpolitik Berwangers im Temescher Rat, die er weitgehend selbst geschickt gelenkt hat, wie in der NBZ-Redaktion. Dem Rat gehörten nämlich nicht nur Parteimitglieder an, wie auch in der Redaktion, wo der Chefredakteur Wege fand, die Nicht-Parteimitglieder Ludwig Schwarz, Willi Totok und zuletzt Helmut Heimann einzustellen. Berwanger war es in beiden Foren recht schnell gelungen, einen Generationswechsel vorzunehmen.

 Aussagekräftig sind die für den Kreis Temesch erhobenen Zahlen zum deutschsprachigen Schulwesen, die seinerzeit in den NBZ-Kalendern veröffentlicht wurden, wie auch die Zahl der deutschen Einwohner (für Banat etwa 115000), weiter über Deutsche in Ämtern und Funktionen, über große Brauchtumsfeste, Kulturgruppen und Veranstaltungen. Interessant sind die aufgeführten Mängel und Schwierigkeiten, beispielsweise was die deutschen Schulbücher betraf und den Muttersprachenunterricht generell und landesweit. Die Sitzungen des Kreisrates wurden, wie die Dienstbesprechungen und Parteisitzungen der Redaktion, deutsch gehalten, deutsch sind auch die Sitzungsprotokolle des Kreisrates geführt worden, außer den entsprechend „frisierten“ für die übergeordneten Dienststellen beim Kreisparteikomitee. Ebenso wurde der Großteil der Korrespondenz in deutscher Sprache geführt – wichtige Unterlagen, die nicht in der Temeswarer Zweigstelle des Landesarchivs vorliegen und die somit Prof. Rămneanțu nicht zur Verfügung standen. Und die heutzutage übliche Art, Quellenforschungen mit Zeitzeugenbefragungen zu verbinden, wurde von dem Forscher nicht gemacht. Es leben noch mehrere ehemalige Mitglieder des „deutschen Kreisrates“, so auch der letzte, aus Triebswetter stammende Sekretär des Temescher Rates.

Prof. Rămneanțu stellte in der Studie die wichtigsten Anliegen heraus, die in Sitzungen des Rates zur Debatte kamen, von der nicht durchgeführten Rückgabe der enteigneten Häuser, von schwierigen Sozialfällen bei älteren enteigneten und mittellosen Familien, wie sie der Jahrmarkter Bürgermeister Josef Wagner vorbrachte, den Wunsch zur Erarbeitung und Veröffentlichung einer Geschichte der Banater Deutschen, über Entlassungen, Exmatrikulierungen von Studierenden bis hin zu Kirchweihen, Blaskapellen, aber ebenso das deutsche Theater, der Temeswarer deutsche Literaturkreis, deutschsprachige Publikationen und Bücher, die Brauchtumspflege, die katholische Kirche und die katholischen Priester betreffend. Es gab desgleichen wiederholt Kritik seitens der Vertreter des Kreisparteikomitees, so beispielsweise an Berwanger. Der damalige Erste Sekretär Mihai Telescu fand es angemessen, den Status des Vorsitzenden des Kreisrates vor allen klarzustellen: Er war laut Ceaușescu nicht Bukarest, sondern dem Ersten Temescher Parteisekretär „unterordnet“.

Immer einer von uns

Beachtenswert ist die abschließende Einschätzung der Tätigkeit des Temescher Rates durch den unparteiischen rumänischen Wissenschaftler und Banat-Kenner Rămneanțu, der seit der politischen Wende in Rumänien zu mehreren Banater Themen veröffentlicht hat: Unter den damaligen politischen Gegebenheiten war die Interessenvertretung durch den Kreisrat der deutschen Werktätigen für die Banater Schwaben nützlich („benifică“). Seine Mitglieder haben einen Beitrag geleistet zur Fortführung und zum Erhalt der Kultur und der Traditionen, die einen Bruch erlitten hatten in der „tragischen“ Zeit nach 1944. Die politischen und ideologischen Kompromisse seitens der Führung des Rates, die eingegangen werden mussten, waren der Preis für die „Verteidigung der materiellen und kulturellen Interessen der Schwaben“ im Kreis Temesch.

Erfolge wie im Kreis Temesch konnten von den benachbarten Kreisräten trotz guter Zusammenarbeit nicht erzielt werden. Einer der vielen Gründe war das Fehlen einer kämpferischen Persönlichkeit wie Berwanger. Er war eine prägende Gestalt über zwei Jahrzehnte im Banater deutschen Kulturleben, allen strittigen Stimmen zum Trotz, eine rege, umtriebige und engagierte Persönlichkeit. Das gilt auch für sein Wirken im Temescher Rat, mit starkem Einfluss auf die beiden anderen Banater Kreisräte.

Über alle Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gibt es seit jeher Kritik und Lob sowie unterschiedliche Meinungen. Das ist gut und das akzeptieren die meisten Menschen so im Sinne der wichtigen Meinungsfreiheit. Dazu meine Meinung: Berwanger war immer einer von uns, so wie er sich stets öffentlich uns Banater Schwaben zugehörig fühlte und bekannte. Sein Streben galt dem Wohl seiner Landsleute.