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Banater Post

Zum Auwaldsee mit Audi-Freiwilligen

Unter dem Motto „Mitmachen ist doch Ehrensache“ engagierten sich beim zweiten Audi-Freiwilligentag am 20. Juli in Ingolstadt rund 450 Mitarbeiter in 57 gemeinnützigen Projekten für Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderung sowie im Tier- und Umweltschutz. Eines dieser Projekte hatte einen Ausflug an den Auwaldsee mit den Heimbewohnern des Josef-Nischbach-Hauses zum Ziel. Dank der Hilfe von zehn freiwilligen Audi-Mitarbeitern konnten 14 Bewohner am Ausflug teilnehmen. Bei strahlendem Sommerwetter ging es mit den Senioren im Rollstuhl und einem Bollerwagen voller Versorgung Richtung Auwaldsee. Beim Spaziergang durch den Auwald konnten die Bewohner die herrliche Natur bewundern. Am See angekommen, wurde zuerst der Durst gelöscht, bevor man die schöne Aussicht ausgiebig genoss und sich über die verschiedensten Vogelarten auf dem See unterhielt. Das mitgebrachte trockene Brot wurde an die herbeigeeilten Enten verfüttert, während die Schwäne sich majestätisch im Hintergrund aufhielten. Für eine kleine Abkühlung sorgte das Eis, welches die Heimleitung besorgt hatte.

Mit vielen Eindrücken ging es dann zurück ins Heim, wo das Mittagessen schon bereitstand. Danach legten die Senioren eine Ruhepause ein, um für den zweiten Teil des Tagesprogramms wieder fit zu sein. Die Heimleiterin Elisabeth Klein stellte in der Zwischenzeit den ehrenamtlichen Audi-Helfern das Seniorenzentrum vor. Am Nachmittag gab es dann ein gemütliches Beisammensein mit sämtlichen Bewohnern des Hauses. Bei Kaffee und Kuchen wurde erzählt, gesungen und musiziert. Zu einem absoluten Höhepunkt gestaltete sich die musikalische Darbietung der Brüder Giorgi und Lewan Paresi. Ihr teils stimmungsvolles teils einfühlsames Violin- und Klavierspiel begeisterte nicht nur die Bewohner, sondern auch die Mitarbeiter des Seniorenzentrums und die Audi-Ehrenamtlichen, die für diese musikalische Überraschung gesorgt hatten. Letzteren gilt Dank und Anerkennung, denn nur durch ihr beispielhaftes Engagement war dieser schöne Ausflug überhaupt möglich geworden. Großes Lob verdienen auch die Mitarbeiter des Seniorenzentrums, die bei der Vorbereitung und Gestaltung des Tages ihr Bestes gaben.