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Eine Festtagstorte zum Jubiläum

Die Besucher genossen das Beisammensein, aber auch das reichhaltige kulinarische Angebot, wofür ein eifriges Helferteam gesorgt hatte. Einsender: Günther Friedmann

Am 23. April konnte die Heimatortsgemeinschaft Königsgnad/Tirol ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiern. 1996 hatten sich die Königsgnader zu ihrem ersten Treffen in Sindelfingen-Maichingen eingefunden und einen HOG-Vorstand gewählt. Seither ist Sindelfingen-Maichingen alle zwei Jahre Treffpunkt der Landsleute von nah und fern. Erfreulicherweise war diesmal die Zahl der Besucher sogar höher als erwartet. Unseren besonderen Dank möchten wir den treuen Besuchern aussprechen, die zu jedem Treffen erscheinen und damit ihre Zugehörigkeit zur Gemeinschaft bezeugen.

Im Rahmen der diesjährigen Begegnung wurde ein Video vom ersten Treffen vorgeführt, das Erinnerungen aufleben ließ, bei denen sich die Freude über das Wiedergesehene mit der Trauer um all jene Landsleute verband, die uns mittlerweile für immer verlassen haben.
Die Besucher nutzten das Wiedersehen mit Freunden und Bekannten zu einem regen Austausch und erfreuten sich vor allem an der guten Küche. Und die hatte wieder einiges aufgeboten. Es gab frische Bratwurst, Schlachtplatte und Schnitzel. Auch diesmal hatten die Helferinnen und Helfer alle Hände voll zu tun, zumal schon am Tag davor gemetzgert und alles vorbereitet wurde. Für seinen Einsatz gebührt dem Helferteam ein großes Lob. Die Gäste machten auch von der Möglichkeit Gebrauch, sich mit köstlicher Hausmacherwurst einzudecken. Das kulinarische Angebot beschränkte sich aber nicht nur auf die begehrten Schlachtspezialitäten. Dank unserer fleißigen Bäckerinnen gab es auch ein reich-
liches Kuchenangebot und sogar eine Festtagstorte mit dem Wappen der HOG zum zwanzigjährigen Jubiläum. Auch ihnen gilt ein herzliches Dankeschön. Die ehemalige Dorfgemeinschaft hatte wieder Gelegenheit, ein paar nette Stunden miteinander zu verbringen, Erinnerungen auszutauschen, aber auch über Gegenwartsbezogenes zu sprechen. Damit das Heimatortstreffen auch weiterhin erhalten bleibt, werden junge Helferinnen und Helfer gesucht, in der Hoffnung auf ein frohes Wiedersehen in zwei Jahren.
    Der Vorstand