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Banater Post

Das geeinte Europa – eine frühe Vision der Heimatvertriebenen

Hauptzelebrant Weihbischof Dr. Reinhard Hauke mit den Konzelebranten beim Wallfahrtsgottesdienst. Fotos: Maria Nyffenegger, St. Gallen

Einzug der Trachten- und Fahnenträger

Einzug der Geistlichen

Weihbischof Dr. Reinhard Hauke bei seiner Predigt

Der Vorsitzende des St. Gerhards-Werks Johannes Weissbarth bei der Eröffnung

Stephan Mayer MdB bei seiner Ansprache

52. Gelöbniswallfahrt der Donauschwaben nach Altötting

Die Glaubenskundgebung am Samstag, dem 9. Juli, wurde um 16 Uhr in der 500 Jahre alten Stiftskirche eröffnet mit einem Grußwort von Msgr. Andreas Straub aus Bayreuth, Visitator der Donauschwaben und Deutschen aus Südosteuropa. Er entschuldigte Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, der noch eine Taufe in seiner Heimatstadt Erfurt übernehmen musste, und begrüßte seine Konzelebranten, den aus dem Banat stammenden Landsmann und Priesterfreund Peter Zillich, den 73-jährigen emeritierten Bischof Michael Mayer aus Fünfkirchen sowie die Gläubigen. In seiner Ansprache deutete Straub das Wort Jesu aus dem Evangelium nach Matthäus: „Lernt von mir!“ Diejenigen Lehrer hätten einen lebenslang prägenden Einfluss, die uns Vorbild und Beispiel waren, die uns Zuwendung, Trost und Aufrichtung mitgegeben haben. Es gehe beim Lernen nicht um Kopfwissen, sondern um Herzensweisheit. Jesu Beispiel will uns nahelegen, so Straub, Menschen mit Herz zu bleiben, uns den anderen zuzuwenden, für sie als Vorbilder dazusein, ihnen Liebe und Geborgenheit zu schenken.

Die der Heiligen Anna geweihte Basilika in Altötting war Schauplatz des Vorabendgottesdienstes um 20 Uhr. Domkapitular Msgr. Winfried Auel vom Kölner Lourdes-Verein verglich in seiner Predigt das rückhaltlose Vertrauen in das Versprechen eines Hochseilakrobaten, einen Passagier in der Schubkarre sicher auf die andere Seite zu balancieren, mit der vorbehaltlosen Hingabe an Jesu Botschaft. Auch der Glaube sei ein Wagnis, das bedingungslose Hingabe verlangt und sich in den Prüfungen des Lebens ähnlich wie das Jawort des Anfangs bei Priestern, Ordens- und Eheleuten bewähren und immer wieder eingelöst werden muss. Selbst Maria, die Gottesmutter, und als erste Christin die Mutter unseres Glaubens, musste in ihrem Glauben wachsen. Doch es lohne sich, bei ihr in die Schule zu gehen. Sie musste verinnerlichen, dass es in den Augen Jesu nicht um die Bande des Blutes geht – denn menschlich entzieht sich der Sohn seiner Mutter –, sondern um die Hingabe an den Willen Gottes. Der gewachsene und gelebte Glaube Marias sei gleichsam sichtbar eingefangen im Gnadenbild der Gottesmutter „hier in Altötting und an vielen anderen Gnadenorten“.

Nach der Messe prozessierten die Pilger mit ihren Lichtern zu den Klängen einer Altöttinger Bläsergruppe in bayerischer Tracht zur Gnadenkapelle und umrundeten sie mehrfach, Wallfahrtsgebete auf den Lippen, die Franziskanerpater Prälat Ludwig Limbrunner (Administrator und Wallfahrtsrektor vor Ort) über Lautsprecher vorsprach. Oberstudienrat Pfarrer Peter Zillich – auch „Pfarrer mit dem Akkordeon“ genannt – versetzte mit dem Lied „Starkes Land, das Heimat heißt“ von dem Hatzfelder Dichter Nikolaus Franzen die unter Gewitterwolken ausharrenden Pilger in wehmütigen Heimatstolz. Den bischöflichen Segen erteilte am Ende des Tages Emeritus Michael Mayer aus Fünfkirchen.

Pontifikalamt am Sonntag in der Sankt-Anna-Basilika

Am Sonntagmorgen (10. Juli) bewegte sich feierlich ein langer Pilgerzug von der Gnadenkapelle zur Basilika, vorangetragen das Kruzifix, die Muttergottesfahne von Sanktanna und die Fahne des St.-Gerhards-Werkes Stuttgart, dann die Blaskapelle Sanktanna aus Haimhausen unter Leitung von Josef Wunderlich mit ihrer musikalischen Begleitung. Es folgten die geistlichen Würdenträger mit Weihbischof Dr. Reinhard Hauke und Visitator Msgr. Andreas Straub und dem ehemaligen Bischof von Fünfkirchen, Michael Mayer, sowie Pfarrer Peter Zillich. Als Vertreter des Bürgermeisters von Altötting war der Dritte Bürgermeister der Stadt Altötting und stellvertretende Landrat Konrad Heuwieser gekommen. Zu den Vertretern donauschwäbischer Organisationen gehörten Johannes Weissbarth, Josef Aufricht, Franz Müller, Rudolf Fath und Stefan Teppert vom Vorstand des St.-Gerhards-Werks; Hermann Schuster und Franz Wesinger als ehemalige Vorsitzende des St.-Gerhards-Werks; Konsulent Anton Ellmer, Obmann der Donauschwaben in Österreich; Franz Schäffer, Vorsitzender der Franztaler in Österreich; Mathias Wanko, Vorsitzender der Salzburger Donauschwaben; Michael Stertz, Leiter der Donauschwäbischen Tanz- und Trachtengruppe in Linz-Pasching; Johann Noll vom Landesvorstand Bayern der Landsmannschaft der Banater Schwaben mit seinem Vorbereitungsteam in Altötting. Fahnen- und Trachtenabordnungen der Heimatortsgemeinschaften Sanktanna und Neuarad und der Ortsgemeinschaft Ingolstadt schlossen sich an; die Marienstatue aus der Brestowatzer Kirche trugen vier Männer in heimatlicher Tracht, dahinter Franztaler Trachtenträger und Marienmädchen mit ihrer Leiterin Roswitha Mamoser aus Mondsee. Zu erwähnen bleiben Helmut Prokopp aus Neu-Feffernitz von der Landsmannschaft der Donauschwaben in Kärnten mit einer Pilgergruppe; eine Gruppe aus Pécs unter Leitung von András Rozmer, der dem dortigen Verein Katholische Ungarndeutsche vorsteht, mit einer zweiten Madonnenfigur in Weiß; Josef Lutz mit einer Pilgergruppe aus Nürnberg; eine weitere Gruppe aus Reutlingen unter Leitung von Gabriele und Johann Kiefer sowie eine aus Esslingen von der Landsmannschaft der Banater Schwaben unter der Leitung von Herbert Volk.

Johannes Weissbarth eröffnete in der Basilika den Pontifikalgottesdienst und konnte im Namen des St.-Gerhards-Werks über tausend Wallfahrer begrüßen. Er erinnerte an die Internierung der Donauschwaben Jugoslawiens in Arbeits- und Sterbelagern. Gemeinsam mit den im Lager Gakowa von Entbehrung und Tod gezeichneten Menschen legte Pater Wendelin Gruber während einer Sonntagsmesse im Jahr 1946 das Gelöbnis ab, das bis heute zum tragenden Fundament der Altöttinger und anderer donauschwäbischer Wallfahrten wurde. Weissbarth dankte allen Beteiligten, die in den vergangenen 52 Jahren diese größte Wallfahrt der Donauschwaben mitgetragen und mitgefeiert haben. Schließlich bat er um eine Spende für die St.-Gerhards-Stiftung, die im vergangenen Jahr gegründet wurde, um den Fortbestand des St.-Gerhards-Werkes und die zu-künftige Arbeit für die katholischen Donauschwaben zu sichern.

In seinem dreißigminütigen Wort des Laien wies der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer auf seine enge Verbundenheit mit dem historischen Hintergrund der Altöttinger Wallfahrt hin. Aufgewachsen im Ort und als Enkel von Vertriebenen aus dem heute tschechischen Brünn wisse er um die dramatischen Ereignisse am Ende des Zweiten Weltkriegs. Seine profunden Kenntnisse stellte Mayer mit Exkursionen in die Geschichte der Deutschen im Osten Europas, besonders der Donauschwaben in Jugoslawien, unter Beweis, aber auch indem er aus einem Brief von Kaplan Paul Pfuhl über die himmelschreienden Verhältnisse im Hungerlager Gakowa (im heutigen Serbien) zitierte, wo 1945 bis 1947 mehr als 17000 Menschen interniert waren. Neben Pater Wendelin Gruber war es Pfuhl, der freiwillig in die Sterbelager ging, um den Menschen seelsorgerisch beizustehen. Grubers Gelöbnis sei uns daher Anlass zu bleibender Dankbarkeit, die wir wallfahrend noch immer Jahr für Jahr einlösen. Mit Hilfe der Kirchen sei ein wichtiger Schritt zur Eingliederung der Vertriebenen nach dem Krieg gemacht worden. Auch die Charta der deutschen Heimatvertriebenen von 1950 würdigte der Politiker als Meilenstein auf diesem Weg. In diesem ihrem Grundgesetz, so Mayer weiter, verzichteten die Vertriebenen nicht nur auf Rache und Vergeltung, sondern strebten ein geeintes Europa schon zu einer Zeit an, als diese Vision bei den Parteien noch nicht einmal als Ziel ausgegeben wurde. Unser europäischer Gemeinschaftsauftrag sei es, forderte Mayer, an das Leiden der Deutschen ebenso wie an das aller Opfergruppen zu erinnern. Nur so könne ein friedliches Aufwachsen auch der künftigen Generationen gesichert werden. „Die Umsiedlung und Vertreibung der Deutschen 1939 bis 1949 stellt die größte Zwangsmigration der Geschichte dar mit über 14 Millionen Betroffenen und hunderttausend Toten“, betonte der Redner. Mit dem Schriftsteller Arno Surminski staunte er über die Tatsache, daß „ein so gewaltiger Stoff, ein Drama von biblischen Ausmaßen, das nahezu jede Familie in Mittel- und Osteuropa direkt oder indirekt berührt hat, nur am Rande behandelt wurde“. Es sei an der Zeit, daß die Deutschen mit dem letzten Kapitel des Zweiten Weltkriegs, der Flucht und Vertreibung, ins Reine kommen. Damit sei aber keineswegs gemeint, sich von Tätern zu Opfern zu stilisieren, denn niemand könne die Geschichte umschreiben. Die außergewöhnliche Aussöhnungsleistung der Deutschen mit ihrer Vergangenheit und ihren osteuropäischen Nachbarn, die nach dem Krieg bereits erreicht wurde, setze positive Kräfte frei für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen. Die Wallfahrt der Donauschwaben mache Mut, „dass wir zusammen im christlichen Sinn und mit Hilfe des Glaubens für die Probleme unseres Lebens Lösungen finden – damals wie heute“. Vor der Heiligen Messe spielten die Zwillinge Bianca und Patrick Schummer aus Nürnberg auf der Trompete drei Lieder. Rudolf Fath, der Geschäftsführer des St.-Gerhards-Werks, las aus dem Brief des Paulus an die Römer (Römer 8, 18-23), bevor Bischof Hauke, seit zwei Jahren Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge, als Hauptzelebrant in seiner Predigt auf die Diskrepanz hinwies, die zwischen dem Anteil der Katholiken in Jena mit fünf Prozent und demjenigen in Eichsfeld mit 90 Prozent besteht. Gott müsse ergänzen und vollenden, was Menschen mit ihren unzureichenden Kräften begonnen haben. Wir dürften Gott jedoch nicht wie einen bereitwillig einspringenden Erfüllungsgehilfen ansehen, der alle Fehler und Mängel ausbügelt, zur Not quasi auch als „Drittmittelfinanzier“ auftritt. „Wir können nicht nach Formeln leben“, sagte Hauke, zuerst müssten sich die Menschen in den Dialog der Heiligen Dreifaltigkeit einbinden lassen, bevor sie entschiedene Christen werden können und als solche unter Umständen auch zur Kreuzesnachfolge bereit sind. Den am 4. Juli im Alter von 98 Jahren verstorbenen Schriftsteller, Publizisten und Politiker Otto von Habsburg würdigte Hauke als großen Europäer. Eine Wallfahrt könne helfen, so Hauke weiter, die Nähe zu Gott wieder zu finden und den Alltag zu gestalten. Es lohne sich, sich in den Dienst der Kirche zu stellen, denn Gott schenke Glaube und Erlösung. Der Bischof zitierte das Motto der Wallfahrt: „Der Herr hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen“ (Lk I, 68-79). Jeder könne auf seinem eigenen Weg entdecken, was Glaube möglich macht. So schenke Glaube Heimat und verleihe das Gefühl der Zugehörigkeit, auch in einem neuen Zuhause. Am Ende der Messe intonierte die Banater Blasmusik aus Sanktanna in der Kirche den „Totenmarsch“, auf dem Platz vor der Basilika das Lied „Ich hatt’ einen Kameraden“. In kleinem Kreis ehrte vor dem Mittagessen Johannes Weissbarth, der Vorsitzende des St.-Gerhards-Werks, verdiente Jubilare. Vor zwölf Jahren war Msgr. Andreas Straub von der Deutschen Bischofskonferenz zum Visitator der Donauschwaben und Deutschen aus Südosteuropa bestellt worden. Dieses Amt läuft mit seinem 75. Geburtstag aus, den Straub dieses Jahr begehen kann. Zudem wird er am 8. Dezember eine fünfzig Jahre währende Laufbahn als Priester vollenden und das Goldene Priesterjubiläum feiern können. Straub ist außerdem in der direkten Nachfolge von Prälat Josef Haltmayer seit zwanzig Jahren Geistlicher Beirat des Sankt-Gerhards-Werks. Seine Nachfolge in dieser Funktion tritt Pfarrer Peter Zillich an, der im Bistum Regensburg bereits das Amt des Bischöflichen Beauftragten für Heimatvertriebene und Aussiedler bekleidet und Studiendirektor an der Staatlichen Berufsschule Weiden ist. Weissbarth dankte ihm für seine Mitwirkung bei der Gelöbniswallfahrt nach Altötting seit zwanzig Jahren, vor allem, dass er die Lichterprozession musikalisch mit weltlichen oder kirchlichen, stets aber heimatverbundenen Weisen zu bereichern pflegt. Auch dem neuen Beauftragten der Deutschen Bischofskonferenz für Vertriebene und Aussiedler, Weihbischof Dr. Reinhard Hauke aus Erfurt, dankte Weissbarth. Hauke ist als Kind schlesischer Eltern in der ehemaligen DDR aufgewachsen und studierte am einzigen Priesterseminar des Ostblockstaates in Erfurt. Der Bischof war in diesem Jahr zum zweiten Mal bei der Altöttinger Wallfahrt dabei. Weissbarth lud ihn herzlich ein, auch in Zukunft daran teilzunehmen und die Arbeit des Sankt-Gerhards-Werkes zu begleiten.

Marienliedersingen und Marienandacht

Vor dem Marienliedersingen am Nachmittag spielten wiederum die Zwillinge Bianca und Patrick Schummer drei Lieder auf der Trompete. In der Marienandacht sprach Visitator Msgr. Andreas Straub über Christus als Heilsbringer, wie er in den Heilsgeschichten – besonders im Evangelium nach Lukas – geschildert wird. Heilung bedeutet die Herstellung der menschlichen Würde und Harmonie; bildlich stellt Jesus durch Heilung die Schöpfung wieder her, befreit die sich ängstigende und sich sehnende Kreatur aus der Knechtschaft der Vergänglichkeit und vollendet so das Werk des Vaters. Die Donauschwaben haben, wenn schon nicht im Irdischen, so doch im Glauben eine Heimat gefunden, betonte der Visitator, sie erfüllen mit dieser Wallfahrt nicht nur ein Gelöbnis, sondern auch ein klares Bekenntnis zu Glaube und Kirche, traditionsbewusst und heimatverbunden. Mit der Weihe der von den Pilgern erworbenen Andachtsgegenstände durch Msgr. Straub endete diese Wallfahrt; neben ihnen werden zweifellos auch viele schöne Erinnerungen bleiben. Ebenso wie im Pontifikalamt sang als Gast aus Békéscsaba (Ungarn) Ildikó Hajtman mit raumgreifendem Sopran bei der Kommunion in der Maiandacht das „Ave Maria“ von Franz Liszt (1811–1886).

Last but not least muss der hervorragende, leider viel zu wenig gewürdigte Coro degli angeli (Chor der Engel) unter Leitung und Mitwirkung von Elisabeth Haumann nicht nur Erwähnung, sondern auch das verdiente Lob finden. Mit „Laudate pueri“, „Hör mein Bitten“ und „Hebe deine Augen auf“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847) verlieh das Vokalensemble bereits dem Wallfahrtsauftakt in der Stiftskirche festlichen Glanz. Das Pontifikalamt in der Basilika bezog aus den herrlichen Frauenstimmen eine „englische“, dem Namen des Chors gerecht werdende Leuchtkraft. Zur Aufführung kamen das „Kyrie“, das „Gloria“ und das „Sanctus“ aus der „Messe brève“ von Léo Delibes (1836–1891), das „Beati omnes“ von Mendelssohn-Bartholdy, bei der Kommunion „Der Herr ist mein Hirte“ von Franz Schubert (1797–1828) sowie das donauschwäbische Marienlied „Dort droben in dem Himmelsgarten“ von Josef Schober (1841–1917). Bei der Marienandacht am Sonntagnachmittag sang der Chor „Ein Bild ist mir ins Herz gegraben“ und das „Ave Maria“ von Franz Schubert, ebenso wurden die „Grüssauer Marienrufe“ von einem Mitglied des Chors begleitet. Die Orgel spielte Tobias Peschanel. Die Opern- und Konzertsängerin Elisabeth Haumann ist übrigens von väterlicher Seite Kind eines Donauschwaben aus Filipowa in der Batschka. Im Jahr 2001 gründete sie aufgrund vieler Anfragen für Konzerte mit Marienliedern ihr glänzendes Frauenvokalensemble, das bis zu elf ausgebildete Stimmen umfasst. Geistliche Werke unterschiedlicher Stilepochen werden interpretiert, bereichernd kommen Werke mit eigens von Elisabeth Haumann arrangierten Chorsätzen hinzu. (Zwei Einspielungen auf CD sind erhältlich: „Gratia plena“ mit Chor und „Dort droben in dem Himmelsgarten“, Solo von E. Haumann. Bezug: Sank-Gerhards-Werk, Tel. 0711 / 1645555, E-Mail: rfath@blh.drs.de.